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Das erste Treffen
Das unkonventionellste erste Bewerbungsgespräch hatte ich wohl mit Stefanie. So hieß es nicht etwa, wir treffen uns im Büro, ganz klassisch mit Mappe und stereotypischen Bewerbungsfragen, sondern auf einen Kaffee zum Kennenlernen. Auch das Gespräch war etwas ganz anderes: Im Fokus stand die Leidenschaft Stefanies hinter ihrer Vision! Es sprudelte förmlich aus ihr heraus!
Es war ein Tag im April. Zwei Monate nach dem offiziellen Launch der Website, ganz frisch also. Aufregung, Engagement und viele viele Ideen machten sich in Stefanies Worten und in ihrem Blick bemerkbar.


Der erste Tag
Im eventsofa Office angekommen, wurde ich von einer bestimmt genauso aufgeregten Stefanie empfangen. An meinem Schreibtisch fand ich einen Willkommens-Gruß und meinen ersten eigenen Arbeitsplatz. Zum Eingewöhnen gab es erst mal einen frisch gebrühten Kaffee und einen Rundgang durch die heiligen vier eventsofa Wände. Nach dem ersten Schwall an Informationen (was sind meine Aufgaben, meine täglichen To-Dos, was wird erwartet und einer Menge neuer Begriffe) hieß es erstmal Einrichten sämtlicher Accounts, die für meine Zeit bei eventsofa relevant sind. Da war der erste Tag schon gut gefüllt. Mit rauchendem Kopf, aber zufrieden verließ ich nachmittags das Büro und verarbeitete erstmal die neuen Eindrücke.
Aber schon nach einigen Tagen hatte ich mich super eingelebt.

Das Start-Up
Bevor ich bei eventsofa gelandet bin war mir der Begriff „Startup“ noch recht unbekannt. Umso aufregender war es, fast vom ersten Augenblick an dabei sein zu können. Da sich Stefanie bei eventsofa für ein Bootstrapped-Startup entschieden hat, bekam ich einen guten Einblick wie viel Arbeit eigentlich hinter einer Gründung steckt.
Nach nun über drei Monaten sehe ich diese Variante dennoch als Vorteil! Denn nicht nur Stefanie kann dabei ihre Ideen sofort in die Tat umsetzen, sondern auch ich kann viel freier und in eigener Initiative arbeiten als z.B. bei einer Agentur in einem Großraumbüro. Auch herrscht bei eventsofa nicht die typische Büro-Anonymität, da wir ja zurzeit noch zu zweit sind. Ich habe viel mehr die Chance bei sämtlichen Prozessen hautnah dabei zu sein und kann eventsofa langsam beim Wachsen zu sehen.

Stefanie als CEO
In meinen bisherigen Jobs war das Verhältnis zur Chefetage eher bescheiden, da dort Kontakt und teilweise auch Interesse den Mitarbeitern gegenüber fehlte. Auch hier war eventsofa eine interessante Neu-Erfahrung. Da ich mit Stefanie quasi an einem Tisch sitze, wir uns jeden Morgen besprechen und sie auch sonst der erste Ansprechpartner bei Problemen ist, hat sich zu ihr als Chefin schnell ein vertrauensvolles Miteinander entwickelt.


Wenn ich im September meine Sachen packe und Stefanie samt eventsofa, zumindest für die nächste Zeit, Lebewohl sage, dann wird das weinende Auge nicht sehr weit sein. Während man bei den meisten Praktika vor allem seine sachlichen Fähigkeiten schult, konnte ich hier auch meine Persönlichkeit, Kreativität und Intuition weiter voranbringen. Wenn man die Chance hat bei einer Gründung fast vom ersten Moment an dabei sein zu können, dann ist das eine recht prägende Erfahrung. Gerade deshalb bin ich so gespannt wie sich das eventsofa in der nächsten Zeit entwickeln und verändern wird. Selbst in den letzten Wochen gab es fast täglich Neuerungen und Stefanies Vision vom deutschlandweiten Online-Marktplatz für Event Locations, der für jeden das Richtige parat hat, nimmt immer mehr Gestalt an!

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